25 Jahre EZÖB

Bauer und Brauer als Bio-Pioniere


1989 entsteht mit der EZÖB ein bis heute einzigartiges Erfolgsmodell. Seit 25 Jahren beziehen wir Hopfen, Gerste, Weizen und Dinkel zu möglichst großen Teilen von der „Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe“, kurz: EZÖB.

Deren Vorläufer wurde bereits 1978 vom Brauereiinhaber Dr. Franz Ehrnsperger gegründet. Seit 1991 bestehen zwischen den EZÖB-Landwirten und der Brauerei feste Partnerschaften, seit 2009 mit fünfjährigen Rahmenverträgen, die Anbausorten, Abnahmemengen, Preise und Qualitätsparameter regeln. Die Bauern können kalkulieren, denn sie wissen: „Lammsbräu nimmt uns auch in den nächsten Jahren unsere Erzeugnisse zu einem guten Preis ab und lässt uns auch in schlechten Zeiten nicht im Stich.“

Langfristige, faire Partnerschaften

Die aktuell um die 140 EZÖB-Mitglieder profitieren von dieser langfristigen, fairen Partnerschaft nicht nur wirtschaftlich, sondern auch durch einen engen Erfahrungsaustausch untereinander und mit der Brauerei. Und wir haben engagierte Partner, mit denen wir über Qualität und Naturschutz sprechen statt über Preise zu streiten – ein unschlagbarer Gewinn für alle!


Zeitleiste

EZÖB 2014

Die EZÖB feiert das 25-jährige Bestehen.

2014
EZÖB 2013
2013

Neuwahlen. Die Vorstandschaft der EZÖB stellen Karl Stephan, Erwin Ehemann und Markus Eckert.

2012
2011
2010

19. Juni

Die Träger des Alternativen Nobelpreises Vandana Shiva und Percy Schmeiser kommen nach Neumarkt. Viele EZÖB-Mitglieder beteiligen sich mit einer großen Schlepper-Demo an der Veranstaltung gegen Agro-Gentechnik.

2009
2008

Außerordentliche Mitgliederversammlung. Hermann Heiselbetz tritt im Zuge der Debatte um die Agro-Gentechnik und die Sorge vieler Bio-Bauern, die hohen Standards der Lammsbräu nicht halten zu können, zurück. Die neue Vorstandschaft besteht aus Erwin Ehemann, Norbert Eckert und Karl Stephan.

2007

Die Fair-zum-Bauern-Aktion wird ins Leben gerufen. Die Neumarkter Lammsbräu verpflichtet alle Lieferanten auf gentechnikfreie Rohstoffe. EZÖB-Mitglied Sebastian Altenthan erhält den Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu.

Neuwahlen, die Vorstandschaft bleibt unverändert.

2006
2005
2004

Die EZÖB-Mitglieder Eva und Albert Warmuth erhalten den Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu.

2003
2002

Neuwahlen, die Vorstandschaft bleibt unverändert.

2001
2000
1999

Die Bauern der EZÖB stellen Bio-Hopfen, Bio-Braugerste und Bio-Brauweizen bei der Landesgartenschau in Neumarkt vor. Auf den Äckern der Bio-Bauern fi nden Anbauversuche mit Leindotter statt.

1998
1997

Neuwahlen bei der EZÖB. Der Vorstand bleibt unverändert.

1996

Das gesamte Lammsbräu-Sortiment ist nun zu 100 Prozent auf „bio“ umgestellt. Auf den Höfen der Landwirte fi nden seit einiger Zeit Projekte wie Begrünungen oder Mischfruchtanbau statt.

1995
1994
1993

Die Neumarkter Lammsbräu wird die erste nach EU-Bio-Verordnung zertifizierte Brauerei Europas.

1992
1991

Der Hopfen der Neumarkter Lammsbräu stammt zu 100 Prozent aus dem ökologischen Landbau.

1990

3. Juli

Gründungsversammlung der Erzeugergemeinschaft mit 25 Landwirten im Bräustüberl der Neumarkter Lammsbräu; Norbert Eckert, Erwin Ehemann und Hermann Heiselbetz werden Vorsitzende.

Herbst

Ernte-Bilanz-Gespräch. Die Mitglieder der konventionellen Erzeugergemeinschaft „Gold der Oberpfalz“ sollen motiviert werden, Bio-Getreide anzubauen, was jedoch nicht gelingt. Die Zusammenarbeit mit diesen Landwirten läuft daraufhin aus.

1989
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